Pflanzenheilkunde

Liebe der Pflanzenwelt

Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde ist seit Anbeginn der Menschheit, die Wurzel unseres heilkräftigen Lebens.

Wenn wir den Weg des wahren Selbst – unserere eigenen Urnatur – gehen, dann entdecken wir auf dieser Reise die tiefe Verbindung zur Natur. Viele Naturvölker auf diesem Planeten sind noch zutiefst verbunden mit der materiellen und der unsichtbaren Welt der Natur. In dieser Verbindung ist es für sie selbstverständlich, in bewußter Kommunikation mit dieser zu leben.

Wir können diese in uns angelegte Fähigkeit wieder erlangen, indem wir anfangen, unser Herz für uns selbst und für die gesamte Schöpfung zu öffnen. Es ist unser all-liebendes Herz, dass uns für ungeahnte Dimensionen öffnet.

Jede Pflanze hat neben bestimmten Wirkstoffen wie zum Beispiel ätherische Öle, Alkaloide, Anthranoide, Bitterstoffe, Cumarine, Flavonoide, Gerbstoffe, Glykoside, Saponine und Schleimstoffe, ihre eigene Seele und ihre eigene Botschaft und Heilkraft.Pflanzenheilkunde

Die Pflanzen haben somit eine Wirkung auf unser körperliches wie auch auf unser seelisches Befinden.

In der Pflanzenheilkunde werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Früchte, Samen, Stängel, Rinden, Wurzeln) verwendet, einiges davon frisch, der überwiegende Teil getrocknet. Zur Anwendung kommen sie beispielsweise als Tee, Saft oder Tinktur, zu Tabletten gepresst, in Salben oder Cremes.

 

Begleitend bei:

  • Atemwegserkrankungen (akut und chronisch, z. B. Bronchitis)
  • Erkältungskrankheiten (z. B. grippaler Infekt)
  • Entgiftung (z.B. nach Antibiotikatherapie oder Schwermetalbelastung)
  • Gallenerkrankungen (z. B. Gallenflussstörungen)
  • Herz-Kreislauferkrankungen
    (z. B. Blutdruckregulationsstörungen, Krampfadern)
  • psychische und seelische Themen (z.B. Ängtse und Unsicherheit)
  • Immunabwehr-Steigerung
    (z. B. bei alten oder gestressten Menschen, Kindern, Schwangeren)
  • Beschwerden in den Wechseljahren
    (z. B. Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe)
  • Frauenheilkunde (z.B. Menstruationsbeschwerden, Kinderwunsch, Schwangerschaft)
  • Lebererkrankungen (z. B. Fettleber)
  • Magenerkrankungen (z. B. Reizmagen)
  • Rheumatische Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis)
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Gicht)
  • Urogenitalerkrankungen
    (z. B. Harnwegsinfekte)
  • Vegetative Zustände (z. B. Erschöpfung, Schlaflosigkeit)
  • Verdauungsbeschwerden (z. B. Verstopfung)