das Neuroaffektive Relationale Modell
NARM München
Traumatherapie mit Narm
München
Fühl dich wieder verbunden mit dir selbst
Fühlst du dich in bestimmten Lebensbereichen blockiert und möchtest herausfinden, ob diese Blockaden mit tief verwurzelten emotionalen Mustern zusammenhängen könnten?
In meiner Praxis für Traumatherapie mit NARM® München begleite ich Menschen, die sich nach innerem Ankommen, lebendiger Beziehung und Selbstverbundenheit sehnen.
Dann kann die Traumatherapie NARM® dir helfen, dich aus alten Überlebensmustern zu befreien und wieder in echten Kontakt mit deinem Innersten zu kommen.
Kennst du das:
- Du fühlst dich oft innerlich abgeschnitten – von dir selbst, deinem Körper oder deinen Gefühlen – und sehnst dich nach echter Lebendigkeit?
- Du passt dich an, funktionierst im Alltag – doch tief in dir spürst du eine Leere oder das Gefühl, nie wirklich ganz „du selbst“ zu sein?
- Du gerätst immer wieder in Situationen, in denen du dich ohnmächtig, klein oder überfordert fühlst, obwohl du längst erwachsen bist?
- Du spürst, dass bestimmte Erfahrungen aus deiner Kindheit noch in deinem Nervensystem gespeichert sind – und suchst einen Weg, dich davon zu befreien?
- Du hast bereits vieles verstanden und reflektiert – doch dein Körper zeigt dir, dass die Vergangenheit noch nicht vollständig integriert ist?
- Hast du das Gefühl, dass deine Vergangenheit noch heute wirkt
und suchst du Wege, diese Verbindung zu erkennen und zu transformieren? - Erlebst du in deinen Beziehungen wiederkehrende, schmerzhafte Muster
und möchtest du verstehen, wie sie entstanden sind – und wie sie sich verändern lassen? - Leidest du unter chronischen Beschwerden oder innerer Erschöpfung
und ahnst, dass emotionale Belastungen damit verbunden sein könnten? - Spürst du, dass jetzt die Zeit ist, alte Strategien zu wandeln
um Raum zu schaffen für Lebendigkeit, Entwicklung und echte Verbundenheit?
Dann kann die körperorientierte Traumatherapie mit NARM München dir helfen, dich aus alten Überlebensmustern zu befreien und wieder in echten Kontakt mit deinem Innersten zu kommen.
Heilung von Bindungs- und Entwicklungstrauma mit NARM in München
Als erfahrene NARM-Therapeutin und Heilpraktikerin in München begleite ich dich einfühlsam auf deinem Weg der Heilung von Bindungstrauma und Entwicklungstrauma, sowie deiner persönlichen Weiterentwicklung.
Ich unterstütze dich dabei, die Auswirkungen früher Bindungsverletzungen auf dein heutiges Leben zu verstehen und neue Wege im Umgang mit dir selbst, deinen Beziehungen und deinem Körper zu entdecken.
NARM® – das Neuroaffektive Relationale Modell
NARM, das Neuroaffektive Relationale Modell, entwickelt von Laurence Heller, ist eine moderne, tiefenwirksame Methode der körperorientierten Traumatherapie München, die besonders bei früh entstandenen Schutzstrategien ansetzt.
In meiner Praxis für Heilpraktiker NARM München steht deine Fähigkeit im Mittelpunkt, in echten, lebendigen Kontakt mit dir selbst und anderen zu kommen.
Wir erforschen gemeinsam die inneren Muster, die du als Kind entwickelt hast, um dich zu schützen und anzupassen und die heute oft unbewusst dein Leben beeinflussen: in deinen Beziehungen, deinem Selbstbild und deinem körperlichen Erleben.
Ein Raum für Selbstwahrnehmung und innere Klärung
Ich biete dir einen geschützten Raum, in dem du dich gesehen, verstanden und gehalten fühlst.
In unserer Zusammenarbeit widmen wir uns emotionalen, kognitiven und körperlichen Mustern, die tief in dir verankert sind. Diese zeigen sich oft in Gedanken, Empfindungen oder Verhaltensweisen – ohne dass du sie bewusst steuerst.
Durch die Arbeit mit NARM Therapie München kannst du diese Dynamiken erkennen und Schritt für Schritt wandeln. So entsteht mehr Verbindung zu dir selbst, mehr innere Ruhe und die Freiheit, dein Leben bewusst zu gestalten.
Wir stärken deine Ressourcen, deine Selbstregulationsfähigkeit und deine innere Stabilität. Dabei entsteht ein neues Verständnis für deine Geschichte und ein liebevoller Umgang mit dir selbst im Jetzt.
Diese Form der NARM Therapie in München richtet sich besonders an Menschen mit Bindungstrauma, chronischer Anspannung, alten Beziehungsmustern oder dem Gefühl innerer Leere.
NARM® Touch in München – traumasensible Körperarbeit zur Regulation des Nervensystems
Ergänzend zur gesprächsbasierten NARM®-Therapie biete ich in meiner Praxis in München auch NARM® Touch an – eine körperorientierte Methode, die das autonome Nervensystem sanft anspricht und in die Selbstregulation begleitet. Diese achtsame Berührungsarbeit ist besonders hilfreich bei frühen Bindungsverletzungen, Entwicklungstrauma und anhaltendem Stress.
NARM® Touch München verbindet traumasensible Begleitung mit gezielter Körperarbeit, für mehr Sicherheit, Selbstwahrnehmung und innere Ruhe im eigenen Körper.
Persönlich oder online – wie es für dich stimmig ist
Ich biete dir Einzelsitzungen mit NARM München, wahlweise:
In meiner Praxis bei München
Hier findest du einen ruhigen und geschützten Raum, in dem du dich ganz auf dich selbst einlassen kannst. Der persönliche Kontakt ermöglicht feine Resonanz, direkte Begleitung und das Spüren von Sicherheit durch Präsenz.
Online per Zoom
Ortsunabhängig und flexibel, auch über räumliche Distanz kann ein achtsamer, tragender Kontakt entstehen. Du arbeitest in deinem eigenen Tempo, in deiner gewohnten Umgebung, und kannst dich dennoch auf tiefe innere Prozesse einlassen.
Beide Formate bieten dir eine sichere, vertrauliche Atmosphäre, individuell und zugewandt.
Für ein erfülltes und authentisches Leben
Ob vor Ort oder online: Ich begleite dich mit Fachkompetenz, Herz und Klarheit.
Als Heilpraktikerin in München mit Spezialisierung auf Therapie bei Bindungs- und Entwicklungstrauma unterstütze ich dich dabei, dich selbst auf einer tieferen Ebene kennenzulernen, alte Muster zu lösen und in ein Leben hineinzuwachsen, das dir wirklich entspricht.
Wenn dich dieser Weg anspricht, nimm gerne Kontakt auf und vereinbare ein unverbindliches Erstgespräch.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und ein Stück deines Weges mit dir zu gehen.
Warum es sinnvoll ist, NARM als therapeutisches Verfahren zu nutzen.
■ Tieferes Verständnis von Traumata
NARM München ermöglicht es, über traditionelle traumatherapeutische Ansätze hinauszugehen und sich auf die tieferen Ursachen von Traumata zu konzentrieren. Es hilft dabei, frühkindliche Bindungsverletzungen und deren Auswirkungen auf das gegenwärtige Leben zu erkennen und zu transformieren.
■ Ganzheitlicher Ansatz
NARM betrachtet nicht nur die psychischen Aspekte von Traumata, sondern integriert auch den Körper und die körperlichen Reaktionen. Es ermöglicht eine ganzheitliche Heilung, indem es die Verbindung zwischen Körper und Geist wiederherstellt.
■ Integration der Vergangenheit in die Gegenwart
NARM hilft dabei, die Vergangenheit in der Gegenwart zu integrieren. Es unterstützt dich dabei, vergangene Traumata zu heilen und die Auswirkungen auf das gegenwärtige Leben zu reduzieren. Du lernst, dich von alten Überlebensstrategien zu lösen und neue Wege des bewussten und lebendigen Kontakts mit dir selbst und anderen zu finden.
■ Stärkung der eigenen Ressourcen
NARM legt einen starken Fokus auf die Entdeckung und Stärkung der eigenen Ressourcen. Anstatt sich ausschließlich auf die Probleme zu konzentrieren, werden die vorhandenen Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen des Klienten in den Mittelpunkt gestellt. Dies unterstützt die Entwicklung von Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Resilienz.
■ Befreiung von alten Überlebensstrategien
Oft entwickeln wir in der Kindheit Überlebensstrategien, um mit traumatischen Erfahrungen umzugehen. Diese Strategien können jedoch im Erwachsenenalter hinderlich sein. NARM hilft dir, dich von diesen alten Überlebensstrategien zu lösen und neue, gesündere Bewältigungsmechanismen zu entwickeln. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für persönliches Wachstum und ein erfülltes Leben.
■ Selbstmitgefühl und einen wohlwollenden Blick auf sich selbst
NARM fördert die Entwicklung von Selbstmitgefühl und einen wohlwollenden Blick auf sich selbst. Du lernst, dich selbst anzunehmen und dich in schwierigen Momenten liebevoll zu unterstützen. Indem du Selbstkritik loslässt und dir selbst mitfühlend begegnest, kannst du ein gesundes Selbstwertgefühl und ein positives Selbstbild entwickeln.
■ Stärkung der Beziehungsfähigkeiten
Bindungsverletzungen aus der Kindheit haben oft einen großen Einfluss auf unsere zwischenmenschlichen Beziehungen als Erwachsene. NARM hilft dabei, diese Muster zu erkennen und zu transformieren. Du lernst gesunde Beziehungsstrategien, wie du Vertrauen aufbauen, emotionale Intimität herstellen und dich authentisch in Beziehungen ausdrücken kannst.
■ Entwicklung eines vertrauensvollen und liebevollen Umgangs mit dir selbst und anderen
NARM hilft dir dabei, ein vertrauensvolles und liebevolles Verhältnis zu dir selbst und anderen Menschen aufzubauen. Du lernst, dir selbst zu vertrauen, deine eigenen Bedürfnisse anzuerkennen und achtsam auf sie zu reagieren. Dadurch kannst du auch in Beziehungen Vertrauen aufbauen und eine liebevolle und respektvolle Kommunikation pflegen.
■ Entwicklung gesunder Grenzen
NARM hilft dir dabei, deine eigenen Grenzen zu erkennen, zu setzen und zu wahren. Du wirst zur Expertin, um deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und dich selbst fürsorglich zu schützen. Dadurch entwickelst du ein gesundes Maß an Selbstfürsorge und kannst dich authentisch in Beziehungen einbringen, ohne dich selbst zu vernachlässigen.
■ Erleichterung bei emotionalem Ungleichgewicht
Wenn du unter emotionalen Schwankungen, Stimmungsschwankungen oder innerer Unruhe leidest, kann NARM helfen, ein stabiles emotionales Gleichgewicht zu finden. Du lernst, deine eigenen Emotionen besser zu regulieren, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und dich selbst mitfühlend zu begleiten. Dadurch wirst du zur Expertin, um deine emotionalen Herausforderungen zu bewältigen und ein inneres Gleichgewicht zu finden.
■ Langfristige Transformation
NARM strebt langfristige Transformation an, die über die Therapiesitzungen hinausgeht. Die Klientin wird dabei unterstützt, neue Denk- und Verhaltensmuster zu etablieren, die ihre Selbstwirksamkeit und ihr Wohlbefinden langfristig unterstützen. Durch die Vertiefung ihrer Expertise in der eigenen Innenwelt kann die Klientin nachhaltige Veränderungen in ihrem Leben erfahren.
■ Erweiterung des Handlungsspielraums
Durch die Arbeit mit NARM wirst du in der Lage sein, deinen Handlungsspielraum zu erweitern. Du wirst neue Perspektiven entdecken, alternative Handlungsmöglichkeiten erkennen und neue Wege des Umgangs mit Herausforderungen und Schwierigkeiten finden. Dies stärkt deine Selbstwirksamkeit und eröffnet dir neue Chancen für persönliches Wachstum und Entwicklung.
■ Bewältigung von Stress und Trauma
NARM München kann eine wirksame Methode sein, um mit stressigen Lebenssituationen, belastenden Ereignissen oder Traumata umzugehen. Du lernst, dich selbst besser zu regulieren, deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und selbstbestimmt auf schwierige Situationen zu reagieren. Dadurch wirst du zur Expertin, um dich aktiv um dein Wohlbefinden zu kümmern und deine Resilienz zu stärken.
■ Überwindung von Selbstzweifeln und Unsicherheit
NARM ermöglicht es dir, negative Selbstbilder und Selbstzweifel zu erkennen und zu transformieren. Du wirst zur Expertin, um deine eigenen Stärken und Ressourcen zu entdecken und dein Selbstvertrauen zu stärken. Dadurch fühlst du dich befähigt, mutige Entscheidungen zu treffen und dich selbstbewusst in der Welt zu präsentieren.
■ Liebe und Sexualität
NARM in München kann helfen, alte Bindungsverletzungen und negative Glaubenssätze zu erkennen und zu transformieren, die sich auf Liebe und Sexualität auswirken. Du kannst deine Fähigkeit entwickeln, gesunde, erfüllende und intime Beziehungen einzugehen und deine eigene Sexualität auf eine authentische und lustvolle Weise auszudrücken.
■ Stärkung des Körperbewusstseins
NARM ermöglicht es dir, ein tieferes Bewusstsein für deinen Körper zu entwickeln und seine Sprache besser zu verstehen. Du wirst zur Expertin für deine körperlichen Sensationen und lernst, sie als wertvolle Informationen zu nutzen. Durch diese bewusste Verbindung mit deinem Körper kannst du frühzeitig auf körperliche Symptome reagieren und angemessene Selbstfürsorge praktizieren.
■ Nähe und Autonomie
NARM ermöglicht es dir, ein Gleichgewicht zwischen Nähe und Autonomie zu finden. Du lernst, dich sicher zu fühlen, wenn du dich auf andere Menschen einlässt und gleichzeitig deine eigene Individualität und Unabhängigkeit bewahrst. Dadurch kannst du in Beziehungen eine gesunde Balance zwischen Verbundenheit und persönlicher Freiheit herstellen.
■ Feinfühligkeit und Vertrauen
NARM unterstützt dich dabei, deine Feinfühligkeit für dich selbst und andere Menschen zu entwickeln. Du lernst, auf deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen sowie auf die Bedürfnisse und Grenzen anderer sensibel zu reagieren. Durch dieses gestärkte Feingefühl kannst du Vertrauen aufbauen und tiefere Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen.
■ Förderung der Kommunikationsfähigkeiten
NARM ermöglicht es dir, deine Kommunikationsfähigkeiten zu stärken. Du lernst, deine eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen klar auszudrücken und gleichzeitig auf die Bedürfnisse und Grenzen anderer sensibel einzugehen. Durch diese verbesserte Kommunikation kannst du Missverständnisse reduzieren, Konflikte konstruktiv lösen und tiefere Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen.
■ Entfaltung von Lebendigkeit und Spontaneität
NARM München unterstützt dich dabei, deine innere Lebendigkeit und Spontaneität wiederzuentdecken. Indem du dich mit deinen eigenen Emotionen und Körperempfindungen verbindest, kannst du authentischer in der Welt agieren und dein wahres Selbst zum Ausdruck bringen. Du lernst, dich lebendig zu fühlen, deine Kreativität zu entfalten und den Moment bewusst zu erleben.
■ Förderung von Authentizität und Selbstausdruck
NARM ermutigt dich, deine wahre Authentizität zu entdecken und auszudrücken. Du lernst, dich von gesellschaftlichen Erwartungen und Masken zu lösen und dich selbst in all deinen Facetten anzunehmen und zu zeigen. Durch diese Förderung von Authentizität und Selbstausdruck kannst du in Beziehungen und im Leben insgesamt authentischer und erfüllter sein.
Gut zu wissen!
NARM®-Traumatherapie bei PTBS und
Komplexer PTBS
Wenn du unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder einer Komplexen PTBS (KPTBS) leidest, kennst du vielleicht das Gefühl, in dir selbst gefangen zu sein.
Du funktionierst im Alltag, erscheinst leistungsfähig und anpassungsbereit, doch innerlich erlebst du Leere, Überforderung, emotionale Taubheit oder eine ständige Alarmbereitschaft, die dich zermürbt.
Die NARM®-Methode (Neuroaffektives Beziehungsmodell) wurde genau für solche inneren Zustände entwickelt. Sie integriert Erkenntnisse aus der Traumatherapie, Bindungspsychologie und Körpertherapie. In meiner Praxis bei München begleite ich dich mit NARM®, achtsam, körpernah und nicht retraumatisierend – auf deinem Weg zurück zu Selbstwahrnehmung, innerer Sicherheit und lebendiger Verbindung.
PTBS & KPTBS – Was ist der Unterschied?
■ PTBS entsteht häufig durch ein einzelnes oder begrenztes traumatisches Ereignis ,wie einen Unfall, eine Naturkatastrophe, eine plötzliche Trennung oder eine Gewalterfahrung. Typisch sind Flashbacks, Vermeidung, emotionale Übererregung und ständiges inneres Alarmsystem.
■ Komplexe PTBS (KPTBS) ist die Folge anhaltender, wiederholter Traumatisierungen , vor allem in frühen Bindungsbeziehungen. Sie entsteht z. B. durch emotionale Vernachlässigung, instabile Bezugspersonen, Missbrauch oder chronische Unsicherheit in der Kindheit.
Während sich PTBS oft um das Traumaereignis selbst dreht, betrifft KPTBS das ganze Beziehungserleben, die Fähigkeit zur Selbstregulation, das Körperempfinden, die emotionale Welt und das Selbstbild.
Genau hier setzt NARM® an.
Ursachenen von KPTBS & PTBS
Komplexe und posttraumatische Belastungsstörungen entstehen nicht „einfach so“ – sie sind häufig die Folge vielschichtiger, andauernder oder überwältigender Erfahrungen, die Körper, Psyche und Nervensystem überfordern. Diese Erfahrungen können im Kindesalter, Jugendalter oder auch im Erwachsenenleben geschehen.
Im Folgenden findest du eine Übersicht möglicher Ursachen, die zu Komplexer PTBS (KPTBS) oder PTBS (Posttraumatischer Belastungsstörung) führen können:
▪ Chronische Kindheitstraumata (Bindungs-, Entwicklungs- und Schocktrauma)
Lang anhaltende oder wiederholte traumatische Erfahrungen in der Kindheit, wie körperlicher, sexueller oder emotionaler Missbrauch, emotionale Vernachlässigung, Lieblosigkeit, Demütigung oder das Bezeugen von häuslicher Gewalt, können zu tiefgreifenden Verletzungen der Persönlichkeit führen.
▪ Vernachlässigung und frühe Trennung
Fehlende emotionale Zuwendung, Trennung von primären Bezugspersonen oder das Übersehen grundlegender Bedürfnisse hinterlassen häufig Spuren im Nervensystem, mit langfristigen Folgen für Selbstwert, Bindungsfähigkeit und Selbstregulation.
▪ Komplexe familiäre Dynamiken
Dysfunktionale Familiensysteme mit emotionalem oder körperlichem Missbrauch, Suchtverhalten, psychischen Erkrankungen oder transgenerationalem Trauma schaffen eine Atmosphäre chronischer Unsicherheit und können zu anhaltender Belastung führen.
▪ Traumatische Verluste
Der plötzliche Verlust von nahestehenden Menschen durch Tod, Trennung oder Scheidung kann zu tiefem seelischem Schmerz und einem Gefühl existenzieller Verlassenheit führen – und eine KPTBS begünstigen.
▪ Traumatische Erfahrungen im Bildungswesen
Mobbing, Leistungsdruck, Bloßstellung oder Missbrauch durch Lehrkräfte oder Mitschüler:innen können tiefe Wunden hinterlassen – insbesondere, wenn diese Erfahrungen über längere Zeit unbeachtet bleiben.
▪ Traumatische Erfahrungen im Arbeitsleben
Psychische oder physische Belastungen im Berufsfeld, wie Mobbing, sexuelle Belästigung, traumatische Unfälle oder das Arbeiten in gefährlichen oder überfordernden Kontexten, können auch im Erwachsenenalter zu PTBS führen.
▪ Institutionelle Gewalt und Vernachlässigung
Erlebnisse in Heimen, Internaten, Gefängnissen oder psychiatrischen Einrichtungen, besonders wenn sie von Machtmissbrauch, Gewalt oder Gleichgültigkeit geprägt waren, hinterlassen oft schwere Traumaspuren.
▪ Medizinische Traumata
Lebensbedrohliche Diagnosen, invasive Behandlungen, Operationen oder Komplikationen bei Geburten können, besonders wenn sie mit Hilflosigkeit oder Kontrollverlust verbunden waren, traumatisierende Wirkung entfalten.
▪ Kriegs- und Fluchterfahrungen
Menschen, die Krieg, politische Verfolgung oder Flucht erlebt haben oder Zeugen von Gewalt wurden, tragen oft schwer an diesen Erinnerungen. Auch hier ist transgenerationales Trauma häufig ein bedeutsamer Faktor.
▪ Religiöse und spirituelle Traumatisierung
Manipulation, Ausschluss oder Machtmissbrauch in religiösen Kontexten, ebenso wie der Verlust eines bisherigen Glaubenssystems – können eine tiefe spirituelle Erschütterung und innere Orientierungslosigkeit auslösen.
▪ Kulturelle und kollektive Traumata
Erfahrungen von Rassismus, Kolonialismus, Diskriminierung, Zwangsumsiedlung oder struktureller Gewalt können tiefe Wunden in der kollektiven Identität hinterlassen und über Generationen wirken.
▪ Traumatische Erfahrungen im digitalen Raum
Cybermobbing, Belästigung, digitale Gewalt oder das Zeuge-Werden von traumatischen Inhalten online können besonders junge Menschen stark psychisch belasten.
▪ Verlust von Identität und Zugehörigkeit
Migration, kulturelle Entwurzelung, Ablehnung durch die eigene Gemeinschaft oder der Bruch mit familiären Werten können zu tiefer seelischer Verunsicherung und einem Gefühl existenzieller Heimatlosigkeit führen.
Vielschichtigkeit verstehen – individuell heilen
Diese unterschiedlichen Ursachen verdeutlichen, dass KPTBS und PTBS keine „Schwäche“ sind, sondern nachvollziehbare Reaktionen auf das, was zu viel war, zu früh, zu plötzlich oder zu lange.
Wie wir auf solche Erfahrungen reagieren, hängt u. a. ab von:
unserer Resilienz,
der Verfügbarkeit von Schutz und Halt,
unserem Nervensystem
und der Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt Unterstützung, Beziehung und Integration zu erfahren.
In meiner Praxis in der Nähe von München arbeite ich mit Menschen, die sich auf diesen Weg machen möchten, zurück zu sich selbst, zu Sicherheit, zu Lebendigkeit.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Erleben zu verstehen und zu heilen, begleite ich dich gern mit der mit der NARM®-Methode.
Typische Symptome bei PTBS
▪ Intrusionen
Flashbacks, Albträume oder belastende Gedanken tauchen plötzlich auf und reißen die betroffene Person emotional zurück ins traumatische Erleben – oft ohne Vorwarnung, als würde es gerade wieder passieren.
▪ Vermeidung
Um sich zu schützen, vermeiden Betroffene bestimmte Orte, Gespräche, Menschen oder Gedanken, die an das Trauma erinnern – was jedoch oft zur sozialen Isolation und inneren Verhärtung führt.
▪ Übererregung
Das Nervensystem bleibt in einem Zustand ständiger Alarmbereitschaft: Schlafstörungen, Reizbarkeit, plötzliche Wutausbrüche oder übermäßige Schreckhaftigkeit sind typische Anzeichen für diese chronische Übererregung.
▪ Stimmungsschwankungen
Viele erleben starke Gefühle von Hilflosigkeit, Schuld oder Scham – verbunden mit einer eingeschränkten Fähigkeit, Freude zu empfinden oder sich emotional verbunden zu fühlen.
▪ Dissoziation
Man fühlt sich innerlich wie abgetrennt vom eigenen Körper oder der Welt – als wäre man nicht ganz da, wie in einem Traum oder hinter einer unsichtbaren Scheibe.
Typische Symptome bei KTBS:
1. Selbstbild, Identität und Selbstwert
▪ Gefühl, innerlich zersplittert oder „nicht ganz echt“ zu sein
Viele Betroffene erleben sich wie aus einzelnen Teilen zusammengesetzt oder innerlich leer – als wären sie nicht wirklich mit sich verbunden.
▪ Probleme, eine stabile Identität zu entwickeln
Es fällt schwer, zu wissen, wer man wirklich ist – das Selbstbild schwankt und wird häufig von außen bestimmt oder durch Beziehungskonflikte erschüttert.
▪ Tief sitzende Schuld- und Schamgefühle
Ein nagendes Gefühl, „falsch“ oder „schuld“ zu sein, begleitet viele Menschen – auch dann, wenn sie rational wissen, dass sie nichts falsch gemacht haben.
▪ Übermäßige Selbstkritik und innere Abwertung
Die innere Stimme ist hart, urteilend und selten wohlwollend – Fehler werden überbetont, Erfolge kaum wahrgenommen.
▪ Selbstsabotage und das Gefühl, „es nicht verdient zu haben“
Immer wieder sabotieren sich Betroffene selbst – nicht aus Absicht, sondern aus einem tief verankerten Gefühl von Unwürdigkeit oder Angst vor Nähe und Erfolg.
2. Emotionale Regulation und Affekthaushalt
▪ Emotionale Überflutung – das Gefühl, überwältigt zu sein
Emotionen brechen plötzlich über einen herein, als gäbe es keinen inneren Halt – das Nervensystem reagiert wie auf einen Notfall.
▪ Schwierigkeiten, Emotionen zu steuern oder auszudrücken
Wut, Trauer oder Angst sind oft schwer greifbar – sie werden entweder unterdrückt oder brechen unkontrolliert heraus.
▪ Stimmungsschwankungen und Impulsdurchbrüche
Betroffene schwanken zwischen emotionaler Erstarrung und plötzlicher Reizbarkeit – manchmal ohne erkennbaren Auslöser.
▪ Innere Leere oder emotionale Taubheit
Statt lebendiger Gefühle breitet sich oft eine dumpfe Leere aus – als wäre das Herz nicht mehr erreichbar.
3. Körperliche und psychosomatische Beschwerden
▪ Chronische Schmerzen, Verspannungen oder Verdauungsprobleme
Der Körper zeigt das, was Worte oft nicht ausdrücken können – in Form von Spannung, Enge, Krämpfen oder unerklärlichen Beschwerden.
▪ Erschöpfung, Schlafstörungen oder vegetative Symptome
Das Nervensystem bleibt im Alarmmodus – Betroffene schlafen schlecht, fühlen sich ausgelaugt oder haben körperliche Symptome wie Herzrasen oder Zittern.
▪ Essstörungen oder Selbstverletzendes Verhalten
Der Umgang mit Essen oder Schmerz wird zu einem unbewussten Versuch, Kontrolle zurückzugewinnen oder das innere Chaos zu regulieren.
▪ Suchtverhalten (z. B. Substanzen, Arbeit, Social Media) als Regulation
Suchtmittel oder Ablenkung dienen oft dazu, unangenehme Gefühle zu betäuben oder sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen zu müssen.
4. Dissoziation und Realitätsverzerrung
▪ Depersonalisation (sich selbst fremd sein)
Man fühlt sich wie ein Beobachter des eigenen Lebens – körperlich anwesend, aber innerlich weit entfernt.
▪ Derealisation (die Welt wirkt unwirklich oder verzerrt)
Die Umgebung erscheint fremd, neblig oder wie aus einer anderen Realität – als würde man durch eine Glasscheibe leben.
▪ Erinnerungslücken oder das Gefühl, in verschiedenen Realitäten zu leben
Manche Erlebnisse scheinen wie ausgelöscht – oder es fühlt sich an, als ob man mehrere „Ichs“ in sich trägt, die nicht verbunden sind.
▪ Probleme mit der Zeitwahrnehmung (Vergangenheit/Gegenwart verschwimmt)
Die Vergangenheit fühlt sich manchmal an, als würde sie gerade jetzt passieren – oder die Zeit verliert jegliche Struktur.
5. Beziehungsdynamiken und Bindung
▪ Misstrauen, Rückzug oder Angst vor Nähe
Auch in liebevollen Beziehungen besteht die Angst, verletzt, verlassen oder kontrolliert zu werden – Nähe wird als bedrohlich erlebt.
▪ Übermäßige Anpassung oder emotionale Abhängigkeit
Um geliebt oder akzeptiert zu werden, stellen Betroffene oft die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen – bis zur Selbstaufgabe.
▪ Wiederkehrende destruktive Beziehungsmuster
Immer wieder ziehen sich ähnliche, schmerzhafte Bindungsdynamiken durch das Leben, oft unbewusst, aber tief verankert.
▪ Schwierigkeiten mit Intimität und Sexualität
Körperliche Nähe kann mit Angst, Erstarrung oder Überforderung einhergehen, selbst wenn Liebe vorhanden ist.
▪ Soziale Isolation und Gefühl, nicht zugehörig zu sein
Viele ziehen sich zurück, weil sie sich innerlich anders, falsch oder unverstanden fühlen, auch in Gruppen oder unter Freunden.
6. Kognitive und psychische Symptome
▪ Konzentrationsstörungen und Entscheidungsschwäche
Der Geist ist oft wie vernebelt – alltägliche Entscheidungen überfordern und Gedanken lassen sich schwer bündeln.
▪ Generalisierte Ängste und Panikattacken
Ein diffuses Gefühl von Gefahr oder Angst ist ständig präsent, manchmal ohne erkennbaren Grund, oft mit körperlicher Symptomatik.
▪ Zwanghafte Gedanken oder Handlungen
Wiederholte Gedanken oder Rituale helfen scheinbar, Angst zu kontrollieren, sind aber oft belastend und einengend.
▪ Kognitive Verzerrungen („Ich bin schuld“, „Ich bin nicht genug“)
Negative Glaubenssätze verzerren die Wahrnehmung, sie stammen aus früheren Erfahrungen, fühlen sich aber wie innere Wahrheiten an.
▪ Intensive Reaktionen auf Auslöser (z. B. Geräusche, Gerüche, Worte)
Kleine Reize können starke Reaktionen hervorrufen, weil sie unbewusst an das Trauma erinnern und das Nervensystem aktivieren.
7. Selbstfürsorge und Lebensgestaltung
▪ Schwierigkeiten, sich gesund zu ernähren oder gut für sich zu sorgen
Es fällt schwer, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen – Essen, Bewegung oder Ruhe werden oft vernachlässigt.
▪ Vernachlässigung von Hygiene, Arztbesuchen oder Struktur
Die innere Überforderung kann so groß sein, dass selbst grundlegende Selbstfürsorge zur Hürde wird.
▪ Probleme am Arbeitsplatz oder in der Schule
Konzentration, Motivation und Belastbarkeit sind oft eingeschränkt, das führt zu Unsicherheiten im beruflichen oder schulischen Alltag.
▪ Gefühl, „nicht richtig leben zu können“ oder keinen Platz im Leben zu haben
Viele haben das Empfinden, im eigenen Leben nur zu „überleben“, als wären sie Zuschauer statt Gestalter ihres Daseins.
Spürst du, dass deine Vergangenheit dein heutiges Leben beeinflusst?
Wenn du in deiner Kindheit oder Jugend über längere Zeit traumatische Erfahrungen gemacht hast, zeigen sich ihre Auswirkungen oft noch Jahre später. Vielleicht erkennst du dich in einigen dieser inneren und äußeren Zustände wieder:
Emotionale und psychische Belastungen
■ Du hast immer wieder belastende Flashbacks, Albträume oder aufdringliche Gedanken, auch wenn du versuchst, sie zu vermeiden
■ Du meidest bestimmte Orte, Menschen oder Situationen, die dich an das Erlebte erinnern
■ Du fühlst dich innerlich leer, taub oder von dir selbst entfremdet
■ Du bist oft überreizt oder angespannt, ohne dass ein klarer Auslöser erkennbar ist
■ Du empfindest Schuld, Scham oder Entfremdung und hast Schwierigkeiten, dich emotional zu stabilisieren
■ Du wirst von starken Gefühlen überrollt, weißt aber nicht, wie du damit umgehen kannst
■ Du vermeidest es, über das Erlebte zu sprechen, obwohl du spürst, dass es wichtig wäre
Körperliche Symptome ohne erkennbare Ursache
■ Du leidest unter Kopfschmerzen, Magenbeschwerden oder anderen chronischen Symptomen ohne medizinischen Befund
■ Du schläfst schlecht, wachst erschöpft auf oder leidest unter Albträumen
■ Du hast Herzrasen, Atemnot oder Schwindel, besonders in belastenden Situationen
■ Du fühlst dich häufig müde und energielos, auch wenn du dich ausreichend ausruhst
Schwierigkeiten in Beziehungen und im sozialen Kontakt
■ Du fühlst dich einsam oder unverstanden, auch wenn du unter Menschen bist
■ Du hast Mühe, Nähe zuzulassen oder Vertrauen aufzubauen
■ Du übergehst deine eigenen Bedürfnisse, um Konflikte zu vermeiden oder gemocht zu werden
■ Du erlebst immer wieder ähnliche, verletzende Beziehungsmuster
■ Du ziehst dich zurück oder stößt andere ungewollt von dir weg
■ Du hast Angst vor zu viel Nähe oder davor, verlassen zu werden
Identität, Selbstbild und Selbstwert
■ Du zweifelst häufig an deinem Wert oder hast das Gefühl, nicht gut genug zu sein
■ Du glaubst, dass du kein erfülltes Leben oder Glück verdient hast
■ Du empfindest dich als nicht ganz echt oder musst dich verstellen, um dazuzugehören
■ Du unterdrückst Anteile deiner Persönlichkeit, um dich zu schützen
■ Du erkennst Muster von Selbstsabotage in verschiedenen Lebensbereichen
Ungesunde Bewältigungsstrategien
■ Du nutzt Alkohol, Drogen, Essen oder andere Mittel, um unangenehme Gefühle zu betäuben
■ Du lenkst dich ständig ab, um den Kontakt zu deinem inneren Erleben zu vermeiden
■ Du gerätst immer wieder in selbstschädigende oder riskante Situationen
Traumatherapie mit NARM® München
Wenn du dich in einigen dieser Punkte wiederfindest, ist das kein Zeichen von Schwäche. Es zeigt, dass dein System versucht, mit alten Überlebensmustern umzugehen. Die NARM®-Methode (Neuroaffektives Beziehungsmodell) bietet dir einen sanften, körpernahen und bindungsorientierten Weg zurück in Kontakt mit dir selbst.
In meiner Praxis bei München begleite ich Menschen mit Komplexer PTBS, Bindungs- und Entwicklungstrauma auf ihrem Weg zu mehr Selbstanbindung, Klarheit und innerer Sicherheit. Es geht nicht darum, deine Geschichte wieder und wieder zu erzählen, sondern darum, heute neue Erfahrungen von Verbindung, Selbstregulation und innerer Freiheit zu ermöglichen.
NARM® München – Unterstützung bei komplexen Traumafolgestörungen
NARM® (Neuroaffektives Beziehungsmodell) ist eine therapeutische Methode, die sich besonders bei Komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung (KPTBS) bewährt hat. Sie stärkt die Fähigkeit zur Selbstregulierung und Selbstwahrnehmung – zwei zentrale Ressourcen, die durch wiederholte traumatische Erfahrungen oft stark beeinträchtigt sind.
Wie kann NARM® bei KPTBS unterstützen?
■ Förderung der Selbstwahrnehmung
Menschen mit KPTBS haben oft Schwierigkeiten, ihre Gefühle, Bedürfnisse und Körperempfindungen wahrzunehmen. NARM® hilft dabei, sich dieser inneren Zustände bewusst zu werden und sie zu benennen.
■ Aufbau von Selbstregulierungsfähigkeiten
KPTBS kann zu starken emotionalen Ausbrüchen und Impulsproblemen führen. NARM® unterstützt dabei, gesunde Mechanismen zu entwickeln, um sich selbst zu beruhigen und mit Emotionen umzugehen.
■ Integration traumatischer Erfahrungen
Durch einen respektvollen, achtsamen Ansatz können traumatische Erfahrungen sicher erforscht und integriert werden. Blockaden, die das emotionale Wachstum behindern, können sich lösen.
■ Stärkung von Beziehungsfähigkeiten
Viele Betroffene haben Schwierigkeiten, stabile Beziehungen aufzubauen. NARM® hilft dabei, Vertrauen zu entwickeln und gesunde Beziehungsmuster zu erlernen.
■ Erweiterung der emotionalen Bandbreite
Oft sind bestimmte Gefühle dominant, während andere kaum spürbar sind. NARM® ermöglicht es, ein breiteres emotionales Spektrum zu erleben und emotionale Resilienz zu stärken.
■ Stärkung des Selbstwertgefühls
KPTBS ist häufig mit tiefen Selbstzweifeln verbunden. NARM® fördert einen mitfühlenden Blick auf sich selbst und unterstützt den Aufbau eines gesunden Selbstwerts.
■ Fokus auf die Gegenwart
Viele Betroffene leben innerlich in der Vergangenheit oder mit ständiger Zukunftssorge. NARM® hilft, im Hier und Jetzt anzukommen und Präsenz zu entwickeln.
■ Bewältigung von Suchtverhalten
Sucht ist oft eine Bewältigungsstrategie für unverarbeitete Traumata. NARM® hilft, die dahinterliegenden Ursachen zu verstehen und neue Wege im Umgang mit sich selbst zu finden.
■ Selbstakzeptanz und Selbstfürsorge
Menschen mit KPTBS kritisieren sich häufig und stellen ihre Bedürfnisse zurück. NARM® München unterstützt dabei, sich selbst mit Mitgefühl und Achtsamkeit zu begegnen.
■ Ermutigung zur Selbstexploration
Die Methode lädt dazu ein, die eigene Lebensgeschichte bewusst zu erforschen und tiefere Einsichten über sich selbst zu gewinnen.
■ Verbindung von Körper und Psyche
NARM® erkennt an, dass Trauma sich auch im Körper manifestiert. Die Methode unterstützt dabei, körperliche Empfindungen mit emotionalen Zuständen in Verbindung zu bringen.
■ Entwicklung von Coping-Strategien
Im Alltag brauchen Menschen mit KPTBS hilfreiche Strategien zur Stressbewältigung. NARM® fördert die Entwicklung gesunder und tragfähiger Ressourcen.
■ Stärkung von Achtsamkeit und Selbstmitgefühl
NARM® lehrt einen achtsamen, nicht wertenden Umgang mit inneren Prozessen und fördert liebevolle Selbstzuwendung.
■ Selbstreflexion und Identitätsfindung
Viele Menschen mit KPTBS zweifeln an ihrem Selbstbild. NARM® bietet Raum für Selbstreflexion und hilft, die eigene Identität neu zu entdecken.
■ Heilung von Bindungstraumata
Frühe Bindungserfahrungen prägen unsere Beziehungsfähigkeit. NARM® unterstützt dabei, alte Bindungsmuster zu erkennen und neue, sichere Verbindungen zu ermöglichen.
■ Stärkung von Resilienz
Die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, kann durch KPTBS geschwächt sein. NARM® hilft, innere Stärke und Vertrauen in die eigene Entwicklung zurückzugewinnen.
■ Integration spiritueller Erfahrungen
Spirituelle oder transpersonale Erfahrungen können Teil des Heilungsprozesses sein. NARM® bietet einen sicheren Rahmen, um diesen Dimensionen Raum zu geben.
■ Stärkung des authentischen Selbstausdrucks
KPTBS kann dazu führen, dass Gefühle und Bedürfnisse zurückgehalten werden. NARM® unterstützt, die eigene Stimme wiederzufinden und sich stimmig auszudrücken.
Ganzheitliche Traumatherapie in München
NARM® München bietet eine integrative Herangehensweise an die Heilung von KPTBS. Die Methode verbindet psychologische Tiefe, somatische Achtsamkeit und Beziehungskompetenz.
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Körperorientierte Paartherapie mit NARM® München
Ein Raum für ehrliche Begegnung, Selbstanbindung und gelebte Beziehung
Ihr wünscht euch …
▪ wieder miteinander in Verbindung zu kommen, ohne ständig kämpfen oder euch zurückziehen zu müssen
▪ Nähe zu spüren, ohne euch selbst dabei zu verlieren
▪ einen geschützten Raum, in dem ihr euch zeigen könnt, mit euren Geschichten, Wunden und Sehnsüchten
▪ eine Paartherapie, die tiefer geht als ein Kommunikationstraining, und bei den wirklichen Ursachen ansetzt
▪ wieder Intimität und Vertrauen zu erleben
Wenn Beziehung herausfordert
In jeder Partnerschaft gibt es Phasen, in denen die Verbindung schwierig wird.
Auch wenn ihr euch liebt, kann es sich manchmal anstrengend, leer oder angespannt anfühlen.
Vielleicht redet ihr aneinander vorbei, oder es ist zu still geworden zwischen euch.
Manche Konflikte wiederholen sich, ohne dass ihr einen Ausweg findet.
Oder es zeigt sich ein zunehmender Rückzug – emotional, körperlich oder sexuell.
In meiner Praxis südlich von München begleite ich Paare mit der Methode NARM® (Neuroaffektives Beziehungsmodell).
Diese körperorientierte Paartherapie ist achtsam, prozessorientiert und tief – ohne Schuldzuweisungen oder starre Techniken.
Sie öffnet einen Raum für das, was im Hintergrund wirkt: alte Bindungsmuster, Schutzstrategien des Nervensystems und frühe Erfahrungen von Nähe, Rückzug oder Anpassung.
Worum es in der Paartherapie mit NARM® München geht
■ mehr Kontakt zu dir selbst – auch im Miteinander
■ Präsenz in Konflikten statt Rückzug oder Eskalation
■ Intimität und Sexualität ohne Druck, sondern aus Verkörperung
■ lebendige Beziehung statt Funktionieren
■ Nähe UND Autonomie statt Entweder-Oder
■ neue Wege, mit Unterschiedlichkeit umzugehen
■ ein sicheres Nervensystem als Grundlage für echte Begegnung
Paartherapie als Entwicklungsweg
Diese Form der Paartherapie ist kein Reparaturversuch, sondern ein Raum für Reifung, Bewusstwerdung und Beziehungsfähigkeit.
Es geht nicht darum, den anderen zu ändern, sondern sich selbst besser zu verstehen.
Wenn ihr begreift, welche alten Muster in euch wirksam sind, kann echte Veränderung geschehen.
Manchmal reicht ein Moment der bewussten Stille, ein ehrliches Hinschauen oder ein echtes Gefühl, um zu spüren: Da ist wieder Verbindung.
Liebe, Sexualität und Intimität dürfen heilen
Diese Themen sind oft sensibel, manchmal schmerzhaft – und zugleich zutiefst menschlich.
In der körperorientierten Paartherapie haben sie ihren Platz. Nicht als Problemfelder, sondern als Ausdruck eurer Beziehung.
Manchmal braucht es Entlastung. Manchmal neue Worte. Und manchmal einfach ein neues Spüren.
Und manchmal die Erlaubnis, gemeinsam zu forschen – mit Neugier, Würde und Zärtlichkeit.
Für wen ist diese Form der Paartherapie geeignet?
▪ Für Paare, die sich lieben, aber sich nicht mehr erreichen
▪ Für Partner, die sich zwischen Nähe und Rückzug verlieren
▪ Für Menschen, die sich selbst im Beziehungskonflikt oft nicht mehr spüren
▪ Für Beziehungen mit spannungsvoller, schmerzhafter oder unterdrückter Sexualität
▪ Für alle, die gemeinsam wachsen wollen – mit Tiefe, Würde und Selbstverbindung
Wie ich arbeite – Paartherapie in München
Ich arbeite traumasensibel, körperorientiert und ressourcenstärkend.
Ich nutze Elemente aus NARM®, körperpsychotherapeutischen Ansätzen und traumasensibler Beziehungsarbeit.
Ich biete einen sicheren Rahmen, in dem emotionale Prozesse Raum finden dürfen – ohne Druck, ohne Zielvorgaben.
Mit therapeutischer Klarheit, langjähriger Erfahrung und viel Respekt für das, was sich zeigen möchte.
Im Zentrum steht euer Nervensystem, eure Selbstanbindung und eure Fähigkeit, in Beziehung zu sein – lebendig, verkörpert und frei.
Wenn ihr bereit seid, euch selbst und einander wieder neu zu begegnen, lade ich euch herzlich ein.
Paartherapie München – in meiner Praxis südlich von München oder online.